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Wirkung von Violettglas im Vergleich zu Braunglas und Kunststof
Die Ergebnisse lt. dem Schweizer Biologen Dr. H. Niggli:
"Die Proben im Violettglas haben eine signifikant bessere Lagerungsqualität, weisen eine deutlich ruhigere Schwingung auf und haben den geringsten Energieverlust ." Das dunkelviolette Glas (Lichtdurchlässigkeit im Spektrum von ca. 380 - 420 und ca. 730-1040nm) "bietet optimalen Schutz für (Heil) Mittel, Essenzen, Tinkturen, (Natur) Kosmetikas, Nahrungsergänzungsmittel etc." Um zu erforschen, wie photonenangereicherte Produkte in violettem und braunem Glas und wie in einem Kunststoffbehälter konserviert werden, wurden Vergleichs-Tests durchgeführt. Interessant war vor allem der Vergleich mit braunem Glas, wie es für pharmazeutische Produkte als Behälter meist gesetzlich vorgeschrieben ist. Folgende Ergebnisse ergaben die Vergleichsmessungen.
Im Violettglas dringt "gemäß dem Fraunhofer Institut in München (D) Strahlung im fotosensiblen, sichtbaren Bereich (ca. 450nm bis 720nm) nicht durch das Glas".
Braunglas dagegen ist für den ganzen sichtbaren Lichtbereich durchlässig. Fachleute sprechen von einem potentiellen "Qualitätsloch". In ihm ergab sich ein "dramatischer Energieverlust von besonnten Globuli bei Aufbewahrung nach nur 4 Wochen"
Kunststoffbehälter sind im Gegensatz zu Glas porös und lassen Sauerstoff durch. Durch Oxydation können manche Mittel an Wirkung und Kraft verlieren. Gewisse Kunststoffe dünsten, vor allem bei höheren Temperaturen, auch schädliche Gase aus, welche die feinstofflichen Energien zerstören können. |
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